Smartcard

Bernhard Reiter bernhard at intevation.de
Fre Feb 4 14:30:16 CET 2005


On Fri, Feb 04, 2005 at 08:52:21AM +0100, =?iso-8859-1?Q? Bj=F6rn=20Klement ?= wrote:
> Hi,
> 
> > 
> > Ich gehen mal davon aus, dass /tmp/key.gpg eine verschlüsselte Datei ist.
> > Der Schlüssel für diese Datei kann per Ägypten ja auf der Smartkarte 
> > gehalten werden. Sprich gpg --decrypt jagt das über das Token, um
> > den Klartext zu bekommen. 
> > Mir scheint /tmp/key.gpg damit stark verschlüsselt zu sein.
> > Die Angriffsmöglichkeit besteht darin, die Verschlüsselung
> > von key.gpg anzugreifen. 
> 
> Der Key auf der Partition soll mit Hilfe des auf dem Token liegenden Schlüssel ver- und entschlüsselt werden. So dass es möglich ist diesen Schlüssel weiter zu geben, damit weitere Personen diese Partition entschlüsseln können.
> 
> > Sofern losetup, bzw. der Kerneltreiber 
> > wirklich dieses Klartextkennwort brauchen, 
> > wird das Klartextkennwort immer über den Rechner laufen.
> > Der Rechner muss dann also sicher sein, 
> > da er ja auch den Inhalt des Kryptofilesystem hat.
> > Da key.gpg für diese Partition spezifisch ist, 
> > sehe ich keinen großen Sicherheitsgewinn darin, 
> > ihn nur auf dem Token zu speichern.
> 
> Im Allgemeinen soll einfach die Situation bestehen, dass niemand
> diese Partition mounten kann der nicht auf den richtigen Key auf
> seinem Token besitzt.

Was spricht gegen die Lösung:
Einfach key.gpg an jeden Berechtigen zu verschlüsseln?

"Weitergabe" wäre dann möglich, weil jeder Berechtigte an alle
anderen Verschlüsseln kann und den neuen Berechtigten einfach hinzu nimmt.

-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname   : nicht verfügbar
Dateityp    : application/pgp-signature
Dateigröße  : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar
URL         : /pipermail/attachments/20050204/ec541ede/attachment.pgp