Benennungen

Bernhard Reiter bernhard@intevation.de
Thu Mar 8 17:59:03 2001


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On Thu, Mar 08, 2001 at 05:36:15PM +0100, Peter Gerwinski wrote:

> in Zusammenhang mit den Webseiten hat Bernhard darauf hingewiesen,
> den GPA im Vergleich zu GnuPG st=E4rker zu betonen, weil unsere
> Zielgruppe eben mit GPA und nicht direkt mit GnuPG arbeiten wird.
> Bis hierhin sind wir uns einig.
>=20
> Womit wir nicht einverstanden sind, ist eine Quasi-Umbenennung des
> Projekts von "GnuPG-Projekt" nach "GPA-Projekt".
Das Problem ist, dass wir einen Projektnamen f=FCr das BMWi brauchen. Und das GnuPG Projekt im Sinne von Freiem Software Projekt gibt es schon und gab es auch vor der BMWi F=F6rderung. Insofern ist GnuPG vom Image und der Projektreichweite schon festgelegt.=20 F=FCr mich sollte das GPA Projekt ein "Meta"-Projekt werden, was sich der Sicherheit mit Freier Software verschreibt. Das GnuPG Projekt ist dies nicht. Es gibt also zwei M=F6glichkeiten: - GnuPG Projekt umwandeln in ein Meta Projekt Und damit das Image umwandeln. Ist besonders gef=E4hrlich, weil die schlechtere Qualit=E4t von GPA oder anderen Komponenten auf GnuPG abstrahlen kann. - Ein neues Meta-Projekt(z.B. GPA) aufsetzen und die=20 Verbindung vom GnuPG-Projekt sichtbar machen. =09
> Das Kernst=FCck des Verschl=FCsselungssystems ist und bleibt GnuPG.
> Ob die Leute nun mit GPA, WinPT, GEAM oder - demn=E4chst - mit einem
> MUA-Plug-In arbeiten: Der gemeinsame Nenner ist die Verwendung der
> Krypto-Engine GnuPG,=20
Das stimmt, aber mit den beiden M=F6glichkeiten oben sehe ich ein PR Problem.
> Unter Marketing-Gesichtspunkten sollten wir also auf jeden Fall den
> Namen "GnuPG" in der Projektkurzbezeichnung drin lassen. Das sieht
> =FCbrigens auch LinuxLand so.
Mit wem hast Du von LinuxLand dar=FCber wann gesprochen? Da ich mit Hans-J=F6rg den Text f=FCr den Kataolg abgesprochen habe, habe ich ihm auch meine Sichtweise erkl=E4rt. Verschwiegen sollte es ja auch keinen Fall werden, dass GnuPG verwendet wird. Trotzdem kann mit gnupg direkt ja kaum jemand etwas anfangen (in der Breiten Masse).
> Die Installationspakete sollten daher auch unbedingt "gnupg" im
> Namen haben und die Software defaultm=E4=DFig unter "C:/Programme/GnuPG"
> installieren. GPA ist dann eben eine Komponente im
> "Verschl=FCsselungspaket GnuPG".
Sehe ich nicht so, da GnuPG bereits im Image festliegt. Diese subtile Umwandlung wird das Vertrauen in GnuPG schw=E4chen. Bernhard --=20 Professional Service around Free Software (intevation.net) = =20 The FreeGIS Project (freegis.org) Association for a Free Informational Infrastructure (ffii.org) FSF Europe (fsfeurope.org) --2fHTh5uZTiUOsy+g Content-Type: application/pgp-signature Content-Disposition: inline -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.0.4 (GNU/Linux) Comment: Weitere Infos: siehe http://www.gnupg.org iEYEARECAAYFAjqnueIACgkQh9ag3dpKERZVFwCfV1yhWqWOYVxi/Y/d9KCyCSZd 2UwAoM+9JxbZAZFwZqdlnn3ZGtxutIfN =ODgC -----END PGP SIGNATURE----- --2fHTh5uZTiUOsy+g--