Gnu-pg reviewed by german newspaper

Huels, Ralf KSV Ralf.Huels@schufa.de
5 Dec 2000 07:58:31 +0100



> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Gregor Zattler [SMTP:telegraph@gmx.net]
> Gesendet am: Montag, 4. Dezember 2000 22:20
> An: gnupg-users@gnupg.org
> Betreff: Gnu-pg reviewed by german newspaper
>
>
> Hi folks,
>
> this -- not very good -- article was published at September,
> 29th in the german newspaper "Die Welt" (the world). "Die Welt" is an
> very conservative newspaper with very god connections to german
> security apparatus (military, services and police). It favours gpg
> over pgp for security reasons.
>
> Sorry, no
> translation:
>
> -------------cut--------
>
> Bestmögliche Verschlüsselung für E-Mails
>
> Alternative zum Klassiker PGP: Warum die Kryptographie-Software
> Gnu-PG besser als die Konkurrenz ist
>
> Von Marcus Höfer
>
> Das populäre Verschlüsselungsprogramm Pretty Good Privacy (PGP) hat
> eine ernst zu nehmende Konkurrenz bekommen: Gnu Privacy Guard
> (Gnu-PG). Sicherheitsexperten aus aller Welt bezeichnen das Programm
> als eines der besten Verschlüsselungssysteme auf dem Markt. Sogar von
> offizieller Seite gibt es Unterstützung. So gehört beispielsweise das
> Bundeswirtschaftsministerium zu den Förderern des
> Programms. Tatsächlich hat eine E-Mail de facto den Status einer
> Postkarte. Praktisch kann jeder die Nachricht mitlesen. Er kann sie
> sogar ohne Wissen von Absender und Empfänger verändern und an den
> Adressaten weiterleiten. Wer das verhindern will, muss ein
> Verschlüsselungsprogramm nutzen. Die mit Abstand populärste Software
> ist Pretty Good Privacy. Doch einige offen gelegte Schwachstellen
> haben viele Anwender verschreckt.
>
> Das Verschlüsselungsprogramm Pretty Good Privacy galt bei seiner
> Vorstellung als absolut sicheres System. Ist PGP beim Sender und
> Empfänger im Einsatz, wird das Mitlesen vertraulicher Mails durch
> Dritte nahezu ausgeschlossen. PGP überprüft automatisch, ob die Mail
> während des Transports vom Absender zum Empfänger verändert wurde, und
> liefert eine hochgradig sichere digitale Unterschrift. Das verwendete
> Verfahren zur Verschlüsselung bietet eine enorme Zahl von
> verschiedenen Schlüsseln. Ein nach heutigen Maßstäben nicht knackbarer
> Wert.
>
> Doch PGP ist in die Kritik geraten. Zwar wird die Software mit dem
> Quelltext ausgeliefert, doch einige Geheimnisse will der Hersteller
> für sich behalten. So erlaubt PGP die Einrichtung von Drittschlüsseln,
> wodurch viele Anwender das Vertrauen in die Sicherheitssoftware
> verloren haben. Bereits seit geraumer Zeit kursieren Gerüchte, dass
> staatliche Organisationen wie zum Beispiel die US-Datenpolizei
> National Security Agency (NSA) verschlüsselte Mails mit Hilfe eines
> Generalschlüssels mitlesen können. Sicherheitsexperten warnen deshalb
> schon lange davor, PGP blind zu vertrauen. Anders sieht es beim Gnu
> Privacy Guard aus. Das kostenlose Programm wird von vielen
> "Freizeitprogrammierern" ständig verbessert und erweitert. Da dazu der
> gesamte Quelltext zur Verfügung stehen muss, können auch keine
> geheimen Hintertüren eingebaut werden. Erstmals wurde Gnu-PG vom
> Düsseldorfer Werner Koch im September 1999 für das Betriebssystem Unix
> vorgestellt. Seitdem ist die Software für zahlreiche andere Systeme
> erhältlich, darunter auch für Windows 9x, Windows NT, Linux, OS/2 und
> Sun-OS.
>
>
> (c) Die WELT online
>
> http://www.welt.de
>
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> -------------cut again ---------
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> Ciao, Gregor
>
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